Death Valley Nevada

Nevada - Wüste und Schnee

Die meisten Menschen, die nach Nevada kommen, landen zunächst einmal in Las Vegas. Das ist kein Wunder, ist doch Las Vegas die größte Stadt des Bundesstaates und beherbergt rund zwei Drittel der Bewohner ganz Nevadas. Viele Besucher nutzen gern die Möglichkeiten, auch einmal die Umgebung von Las Vegas und einige Sehenswürdigkeiten von Nevada aufzusuchen. Immerhin weist der Bundesstaat durch die hier überwiegend vorherrschende Naturlandschaftsform „Wüste“ gewisse Besonderheiten auf.

Markantes Beispiel hierfür ist das „Death Valley“. Das „Tal des Todes“ liegt im Grenzgebiet zu Kalifornien und gilt als der trockenste Nationalpark Amerikas. In den Sommermonaten betragen die Durchschnittstemperaturen regelmäßig zwischen 35 und 40 Grad Celsius – da ist eine Klimaanlage im Fahrzeug Pflicht. Bemerkenswert auch: Der tiefste Punkt des Death Valley liegt fast 86 Meter unter dem Meeresspiegel.

Hoover Dam Nevada

Gigantisch: der Hoover-Staudamm
Wem nach so viel Trockenheit der Sinn nach etwas Kühlem und Feuchtem steht, wird gerne einen Abstecher zum Hoover-Staudamm machen. Er liegt 50 Kilometer südöstlich von Las Vegas und staut den Colorado River zum Lake Mead auf – dem größten Stausee der USA. Mit einer Höhe von 221 Metern ist die in den dreißiger Jahren errichtete Absperrmauer eines der imposantesten Bauwerke des ganzen Bundesstaates.

Nevada hat aber auch allerhand Abenteuerliches zu bieten. Kaum jemand weiß, dass die Region – neben Australien und Südafrika – die reichsten Goldvorkommen der Erde birgt. Ein Relikt der klassischen Goldgräberstimmung früherer Zeiten ist die Geisterstadt Rhyolite, etwa zwei Stunden nordwestlich von Las Vegas. 1904 wurde der Ort aufgrund reicher Goldfunde in der Umgebung gegründet, wuchs wenige Jahre später zur drittgrößten Stadt Nevadas heran und hatte 1919 – nachdem die Goldvorkommen ausgebeutet waren – keinen einzigen Einwohner mehr. Bahnhof, Bank, Hotelgebäude und sogar das Gefängnis aus jener Zeit sind heute noch zu sehen.

Ski fahren unweit der Wüstenstadt Las Vegas
Auch für andere Überraschungen ist Nevada immer gut. Viele Besucher staunen darüber, dass in den Bergen rund um Las Vegas im Winter sogar Skibetrieb herrscht. Das Las Vegas Ski & Snowboard Resort liegt auf 2.600 Metern über dem Meeresspiegel und ist nur rund 80 Kilometer von Las Vegas entfernt.

Rhyolite Nevada

Wer etwas mehr Zeit hat, um Nevada ausgiebiger zu bereisen, sollte sich auf keinen Fall den Great Basin Nationalpark im Osten Nevadas entgehen lassen. Die Tropfsteinhöhle Lehman Caves zieht regelmäßig die Besucher in den Bann. Vor allem aber gedeiht hier die Pinus longaeva, eine besondere Kiefernart. Diese Bäume werden als die ältesten Lebewesen der Welt angesehen.





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